Bilder vom 9. Rotwildsymposium
Das 9. Rotwildsymposium der Deutschen Wildtier Stiftung fand vom 28. bis 30. Juni 2018 im Gräflichen Park in Bad Driburg statt. Thema war in diesem Jahr die Einhaltung des Tierschutzes bei der Reduktion von Rotwild.
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Das 9. Rotwildsymposium der Deutschen Wildtier Stiftung fand vom 28. bis 30. Juni 2018 im Gräflichen Park in Bad Driburg statt. Thema war in diesem Jahr die Einhaltung des Tierschutzes bei der Reduktion von Rotwild.
Im Streit um die Bejagung des Rotwildes im Erzgebirge hat ein von den Hegegemeinschaften beauftragter Gutachter erste Ergebnisse seiner Studie präsentiert. Seine Untersuchungen haben ergeben, dass es zwar nicht zu viel Rotwild in den Wäldern des Erzgebirges gibt, dass viele Schäden aber durch falsche Jagd provoziert werden.
Bis zum 30. August zeigt das Biosphärenzentrum Haus der Schwarzen Berge des Biosphärenreservates Rhön die Wanderausstellung der Deutschen Wildtier Stiftung zum Rothirsch. Die Ausstellung verdeutlicht, wie wichtig das Tier in seinem Lebensraum ist und welche ökologischen Aufgaben es erfüllt. An Hand von aktuellen Studien, die das Schalenwild im Fokus der Ökosystemforschung gerückt haben, werden Schaden […]
Am 10. Mai startet der Dokumentarfilm AUF DER JAGD – WEM GEHÖRT DIE NATUR? in den deutschen Kinos. Der Film geht der Frage nach, wie wir unseren Lebensraum mit den Wildtieren teilen, die dort leben.
Die Deutsche Wildtier Stiftung lädt ein zu ihrem 9. Rotwildsymposium „Der Rothirsch in der Überzahl – Wege zu einer tierschutzgerechten Rotwildreduktion“ vom 28. bis 30. Juni 2018 in Bad Driburg.
Der STRELAPARK in Stralsund ist das Einkaufserlebnis der Superlative. Da passt es gut, dass der Rothirsch, Deutschlands größtes Wildtier zu Land, Station in Stralsund macht.
Eine Wildruhezone dient dem Rotwild. Nicht nur: In Nordbayern werden sie gezielt eingesetzt, um den Waldumbau voran zu bringen. Im Schönbuch bei Stuttgart sind beide Ziele einer Wildruhezone dagegen durch Stangensucher gefährdet.
Jagd bis in den März und künstliche Lichtquellen sollen landwirtschaftliche Schäden verhindern. Die Auswirkungen auf die zukünftige Bejagdbarkeit und Waldwildschäden werden ignoriert.
In Mittelhessen wurden von Forschern der Uni Gießen Proben von 300 erlegten Stücken Rotwild ausgewertet. Das Ergebnis: Die Vielfalt der Rotwildgenetik ist besonders im Krofdorfer Forst und im nördlichen Vogelsberg weiter zurückgegangen.
Um dem Rotwild an einer Fütterungsstelle bei Wildbad Kreuth die dringend notwendige Ruhe zu verschaffen, wurde ein Wildschutzgebiet ausgewiesen, durch das ein beliebter Wanderweg verläuft.
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