Einträge von Andreas Kinser

Film über tiergerechte Rotwildjagd auf Gut Klepelshagen

Das Gut Klepelshagen ist für seine hör- und sichtbare Rotwildbrunft bekannt. Gleichzeitig verfolgt das Gut eine ambitionierte Jagdstrategie, durch die jährlich über 500 Stück Schalenwild erlegt werden. Die Jagdzeitschrift „unsere Jagd“ war zu Gast bei einer gemeinschaftlichen Kahlwildjagd und hat sich das Konzept der Deutschen Wildtier Stiftung für tiergerechte Jagd vor Ort angeschaut.

Auch der BJV fordert Abschaffung der Rotwildgebiete in Bayern

Während sich Wolf, Biber, Luchs & Co. in Bayern ihren Lebensraum selbst aussuchen können, gibt es für Rotwild sog. Rotwildgebiete. Auf 86 % der Landesfläche wird Rotwild nicht geduldet und muss per Gesetz rigoros abgeschossen werden. In einem neuen Imagefilm positioniert sich der Bayerische Jagdverband e.V. klar zum Thema Rotwild und die dramatische Situation um dessen Lebensraum in Bayern.

Hirschkuh Hanna lernt fliegen

Der Verein Wildes Bayern e.V. hat eine Petition zur Öffnung der Rotwildbezirke in Bayern und gegen das bestehende Abschussgebot außerhalb der Rotwildbezirke gestartet. Mit der Kampagne „Hirschkuh Hanna lernt fliegen“ will der Verein dem Rothirsch Flügel verleihen damit er sich über seine bisherigen Gebietsgrenzen ausbreiten kann.

Deutsche Wildtier Stiftung fordert, die Jagd auf den Rothirsch tiergerecht auszuüben

Die Deutsche Wildtier Stiftung hat ihr 10. Rotwildsymposium am Wochenende im Allianz Forum in Berlin durchgeführt. Im Mittelpunkt der Veranstaltung: ein fairer Umgang mit dem Rothirsch. Zukünftig sollen u.a. der Tierschutz auf der Rotwildjagd sowie die Vernetzung der Rotwildpopulationen im Fokus des Engagements der Stiftung rund um den Rothirsch stehen.

Neuer Film über Rothirsche und die Gefahr ihrer genetischen Verarmung

Der Rothirsch darf in einigen Bundesländern nur in amtlich festgelegten Rotwildbezirken leben. In den isolierten Gebieten steigt die Inzuchtrate der Tiere immer weiter an was bereits zu Missbildungen geführt hat. Der Film “Hessens Wälder ohne Hirsche“ zeichnet für den Rothirsch eine düstere Prognose: Die genetische Verarmung könnte bereits in wenigen Jahren soweit fortgeschritten sein, dass sich die Populationen nicht mehr an verändernde Umweltbedingungen anpassen können.