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Andreas Kinser

Über Andreas Kinser

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Einträge von Andreas Kinser

12. Rotwildsymposium: Rothirsch-Lebensräume vernetzen und biologische Vielfalt stärken

30. Juni 2026/in Allgemein, Rotwildsymposium/von Andreas Kinser

Die Deutsche Wildtier Stiftung fordert neue Trittstein-Vorkommen für den Rothirsch – das ist ein Ergebnis des 12. Rotwildsymposiums, das Mitte Juni 2026 in Hamburg stattfand. Neben Grünbrücken und Wanderkorridoren braucht es neue Vorkommen, um die bestehenden Rothirsch-Lebensräume besser miteinander zu vernetzen. Das 12. Rotwildsymposium fand in der Botschaft der Wildtiere in der Hamburger HafenCity statt. Zu Gast waren 150 Fachleute aus den Bereichen Wissenschaft, Politik, Verwaltung, Justiz, Jagd und Großschutzgebiete.

Neue Lebensräume für den Rothirsch: Einladung zum 12. Rotwildsymposium in Hamburg

5. Mai 2026/in Allgemein, Rotwildsymposium/von Andreas Kinser

Inhaltlich wollen wir uns in diesem Jahr dem Thema „Neue Lebensräume für den Rothirsch“ widmen. Denn um die bestehenden Vorkommen zu vernetzen und die aus genetischer Sicht so wichtige effektive Populationsgröße rasch erhöhen zu können, reichen Grünbrücken und Wanderkorridore nicht aus. Es braucht dafür unbedingt auch neue Lebensräume, die als Trittsteine zwischen den bestehenden Vorkommen dienen. Das 12. Rotwildsymposium der Deutschen Wildtier Stiftung soll dabei helfen, dem Rothirsch den Weg in neue Lebensräume zu ebnen.

Save the Date: 12. Rotwildsymposium vom 18. bis 20. Juni 2026 in Hamburg

13. März 2026/in Allgemein/von Andreas Kinser

Das 12. Rotwildsymposium der Deutschen Wildtier Stiftung wird vom 18. bis 20. Juni 2026 erstmalig in der „Botschaft der Wildtiere“ in Hamburg stattfinden wird. Bitte merken Sie sich bereits heute den Termin vor. Inhaltlich beschäftigen wir uns mit der Frage der neuen Lebensräume für den Rothirsch. Nach Vorträgen über die ökologische Funktion von Hirschen zum Beispiel durch Zoochorie, als Wolfsbeute oder mit Blick auf Kadaverökologie blicken wir auf die Herausforderungen der fehlenden Populations-Netzwerke. Anschließend wollen wir den Gedanken neuer Trittstein-Populationen zulassen und in einer Podiumsdiskussion vertiefen.

Majestätischer Wanderer: Der Rothirsch ist Tier des Jahres 2026

20. November 2025/in Allgemein/von Andreas Kinser

Prächtiger Geweihträger, geselliges Rudeltier, röhrender Kämpfer: Der Rothirsch (Cervus elaphus) ist Deutschlands Tier des Jahres 2026. Bei der Abstimmung, die jedes Jahr von der Deutschen Wildtier Stiftung initiiert wird, setzte sich der König des Offenlandes gegen die Mitbewerber Hermelin und Goldschakal durch. Der Rothirsch ist das größte Landsäugetier, das regelmäßig bei uns in Deutschland lebt. Der Artname schließt männliche und weibliche Tiere ein. Hirschkühe, Kälber und Jungtiere leben in Rudeln zusammen, auch die Hirsche bilden außerhalb der Brunftzeit Rudel. In Deutschland leben etwa 220.000 Rothirsche, verteilt auf rund ein Viertel der Landesfläche.

Neuer Tagungsband zum 11. Rotwildsymposium der Deutschen Wildtier Stiftung

16. September 2025/in Allgemein/von Andreas Kinser

Der Begriff „Notzeit“ war bislang dem Winter zugeschrieben, wenn Sträucher kahl und Gräser von Schnee bedeckt sind. Doch durch den Klimawandel werden auch die Sommer zunehmend zur Herausforderung für die Tiere: Die Äsung vertrocknet, Wasserstellen versiegen, und aus Schlammbädern zum Suhlen wird harter Lehm. Wie begegnet man dieser Entwicklung? Antworten liefert der Tagungsband zum 11. Rotwildsymposium der Deutschen Wildtier Stiftung. Unter dem Titel „Strategien zur Überwindung von Notzeiten“ fasst er die Beiträge der Tagung zusammen und vermittelt Ansätze für ein zukunftsfähiges Wildtiermanagement bei Wetterextremen.

Hamburg hat jetzt eine Botschaft der Wildtiere

13. September 2024/in Allgemein/von Andreas Kinser

Wildtiere mit Flügeln, auf Hufen, zwei, vier, sechs oder acht Beinen, mit Flossen, Horn oder Geweih, manche winzig, manche riesig – sie alle stellten sich seit dem 31. August in der Botschaft der Wildtiere in der Hamburger HafenCity vor. Bürgerinnen und Bürger sowie Besucherinnen und Besucher der Elbmetropole können seither die faszinierenden Lebenswelten von Vögeln, Säugetieren und Insekten zu entdecken. Die Botschaft der Wildtiere im „roots“, Deutschlands höchstem Holzhochhaus, ist ein Projekt der Deutschen Wildtier Stiftung. Hier warten eine interaktive Dauerausstellung, eine Lernwerkstatt für Grundschüler und Familien, Deutschlands erstes Naturfilmkino und ab Herbst auch ein Restaurant auf Besucher.

11. Rotwildsymposium: Naturnahe Lebensräume beugen Nahrungsengpässen vor

31. Mai 2024/in Allgemein, Rotwildsymposium/von Andreas Kinser

Zum Leben vieler Wildtierarten gehören auch Zeiten mit Nahrungsengpässen. Rothirsche haben in der Evolution unterschiedliche Strategien entwickelt, um diese Notzeiten zu überwinden. In unserer dicht besiedelten Kulturlandschaft funktionieren viele dieser Verhaltensweisen wegen mangelnder Lebensraumqualität oder Störungen durch Menschen jedoch nicht. Die Deutsche Wildtier Stiftung hat auf ihrem 11. Rotwildsymposium, dass sie vom 23. bis 25. Mai gemeinsam mit dem Tiroler Jägerverband in der Nähe von Innsbruck veranstaltet hat, Strategien zur Überwindung von Notzeiten vorschlagen. 

Einladung zum 11. Rotwildsymposium in Tirol

20. Februar 2024/in Allgemein, Rotwildsymposium/von Andreas Kinser

Das 11. Rotwildsymposium der Deutschen Wildtier Stiftung wird vom 23. bis 25. Mai 2024 in Zusammenarbeit mit dem Tiroler Jägerverband stattfinden. Inhaltlich wollen wir uns mit den Notzeiten von Rothirschen und anderen Huftierarten auseinandersetzen. Renommierte Wildbiologen werfen einen Blick auf die biologischen Überwinterungsstrategien der Art und die tatsächlichen Lebensraumbedingungen. Auf diesen Grundlagen aufbauend werden wir Strategien zur Überwindung von Notzeiten vorschlagen. 

Tagungsband „20 Jahre die Stimme des Rothirschs“ veröffentlicht

18. Dezember 2023/in Allgemein/von Andreas Kinser

Seit dem Jahr 2002 hat die Deutsche Wildtier Stiftung zehn Rotwildsymposien organisiert, viele Studien in Auftrag gegeben und öffentlichkeitswirksame Kampagnen durchgeführt. Im Rückblick auf dieses Engagement formuliert die Stiftung in dem Tagungsband zu ihrem 10. Rotwildsymposium die Agenda für ihre zukünftige Rotwildarbeit. Schwerpunkte dieses Engagements werden das Eintreten für geeignete Rotwildlebensräume, der Muttertierschutz und der Schutz der natürlichen Verhaltensweisen des Rothirschs sein.

Herbstzeit ist Jagdzeit

18. Oktober 2023/in Allgemein, Tierschutz bei der Rotwildjagd, Unsere Positionen/von Andreas Kinser

im Oktober beginnt die Hauptjagdzeit in Deutschland. Auf den Eigentumsflächen der Deutschen Wildtier Stiftung endet sie zum Jahreswechsel, damit die Wildtiere im Winter Energie sparen können und weniger Nahrung aufnehmen müssen. Der Verzicht auf Jagdzeit ist dabei ein wichtiger Faktor für die tiergerechte Jagd. Ihr zweites Merkmal ist die Vermeidung von Tierleid. Leider versucht Rheinland-Pfalz gerade, mit der Novelle seines Landesjagdgesetzes den Muttertierschutz beim Rotwild deutlich abzuschwächen.

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Seiten

  • 1. Rotwildsymposium (2002): Rote Liste
  • 10. Rotwildsymposium (2022): 20 Jahre die Stimme des Rothirschs
  • 11.Rotwildsymposium (2024): Strategien zur Überwindung von Notzeiten
  • 2. Rotwildsymposium (2004): Leitbild Rotwild
  • 3. Rotwildsymposium (2006): Rotwildbezirke
  • 5. Rotwildsymposium (2010): Wald-Wild
  • 6. Rotwildsymposium (2012): Hegegemeinschaften
  • 8. Rotwildsymposium (2016): Der Hirsch als Naturschützer
  • 9. Rotwildsymposium (2018): Tierschutz in Reduktionsprojekten
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