Einladung zum 10. Rotwildsymposium

Vor genau 20 Jahren fand das 1. Rotwildsymposium der Deutschen Wildtier Stiftung in den Räumlichkeiten des damaligen Bundesministeriums für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft in Bonn statt. Nun lädt die Stiftung zu ihrem 10. Rotwildsymposium am 19. und 20. Mai 2022 in Berlin ein.

Das Programm und alle weiteren Tagungsinformationen finden Sie hier.

Bitte melden Sie sich dazu unter www.DeutscheWildtierStiftung.de/Registrierung an. Anmeldeschluss ist der 9. Mai 2022.

Die Rotwildsymposien der Deutschen Wildtier Stiftung haben sich seit 2002 zu einer zentralen Plattform für die Diskussion rund um den Rothirsch und andere Huftierarten entwickelt. Unsere Themen waren dabei u.a. Strategien für eine tiergerechte Jagd, der Umgang mit dem Rothirsch in Großschutzgebieten oder die tierschutzgerechte Reduktion großer Populationen. Bis zu 250 Teilnehmer aus Praxis, Wissenschaft, Behörden und Politik haben an dem Symposium teilgenommen. Mit unserem 10. Rotwildsymposium wollen wir einen Blick auf die vergangenen 20 Jahre werfen und Kurs in die Zukunft nehmen.

Das 10. Rotwildsymposium wird am Abend des 19. Mai mit einem Get-together im Zollpackhof am Bundeskanzleramt starten. Die eigentliche Tagung findet am 20. Mai im Allianz Forum direkt am Brandenburger Tor statt. Ein feierliches Abendessen in der Reichstagskuppel wird das Symposium abschließen.

Veranstaltungsorte

Get-together am Bundeskanzleramt
Zollpackhof, Remise
Elisabeth Abegg Straße 1 • 10557 Berlin

Tagung am Brandenburger Tor
Deutsche Wildtier Stiftung
Allianz Forum • Pariser Platz 6 • 10117 Berlin

Dinner im Reichstag
Reichstag, Restaurant Käfer
Platz der Republik 1 • 11011 Berlin
(Besucherempfangszentrum an der Scheidemannstraße)

Hotel-Empfehlung

Steigenberger am Kanzleramt
Ella-Trebe Straße 5 • 10557 Berlin
Telefon 030 740 74 39 90
EZ 149 Euro/ DZ 169 Euro pro Nacht, inkl. Frühstück
Zimmer sind bis zum 20. April unter dem Stichwort „Rotwildsymposium“ buchbar.

Anmeldung

Bitte melden Sie sich bis zum 9. Mai 2022 unter www.DeutscheWildtierStiftung.de/Registrierung an.
Ihre Online-Registrierung ist aus Sicherheitsgründen und nach Auflagen des Deutschen Bundestages notwendig.
Die Veranstaltung wird nach der 2G-Plus-Regelung durchgeführt.

Teilnahmegebühr

Tagung, Get-together und Dinner: 200 Euro
Tagung, Get-together oder Dinner: 150 Euro

Bitte überweisen Sie den Betrag bis zum 10. Mai 2022 an:

Deutsche Wildtier Stiftung
!! ACHTUNG !! aktualisierte IBAN
IBAN: DE24 2005 0550 1002 2515 18
BIC: HASPDEHHXXX
Verwendungszweck: „IHR NAME – Rotwildsymposium 2022“

Posterausstellung

Alle Rotwildprojekte in Deutschland sind herzlich eingeladen, ein Poster über ihr Projekt auf dem Rotwildsymposium zu
präsentieren. Bitte melden Sie Ihr Poster bis zum 10. Mai 2022 bei der Deutschen Wildtier Stiftung an.

Organisation

Susanne Haumann, Dr. Andreas Kinser
S.Haumann@DeutscheWildtierStiftung.de
Telefon 040 970 78 69 – 0

 

online-Seminare über den Rothirsch im Frühjahr 2022

Sowohl das Wildtierinstitut der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA) als auch der Deutsche Jagdverband bieten im März und April kostenlose Online-Seminare rund um den Rothirsch an.

Das FVA-Wildtierinstitut erarbeitet wissenschaftliche Grundlagen rund um Fragen zu Wildtieren im Wald. An vier Montagen im März 2022 werden viele dieser Fragen jeweils ab 17 Uhr beantwortet. Die Themen dabei sind u.a.

Montag, 7. März, 17 Uhr:

     Rothirsch stört Pilze-Sucherin beim Mittagsschläfchen?

     Dr. Rudi Suchant, Leiter des FVA-Wildtierinstituts

 

Montag, 14. März, 17 Uhr: 

     Waldumbau und Jagd – Große Aufgaben im Klimawandel

     Stefanie Thoma

&

     Rotwildkonzeptionen in Baden-Württemberg – Zukunft des Rotwildmanagements?

     Dr. Dominik Fechter

 

Das komplette Programm finden Sie hier.

 

Auch der Deutsche Jagdverband bietet im März und April online-Seminare an, bei denen der Rothirsch im Mittelpunkt steht.

Dienstag, 8.März, 15 Uhr

     Genetische Auswirkungen der Landschaftszerschneidung auf Rothirsche in Deutschland

     Prof. Dr. Niko Balkenhol (Universität Göttingen, Abteilung Wildtierwissenschaften)

     &

     Wege für den genetischen Austausch beim Rotwild in Hessen

     Prof. Dr. Gerald Reiner (Justus-Liebig-Universität Giessen, Arbeitskreis Wildbiologie)

 

Mittwoch, 20.April, 15 Uhr

     „Wildökologische Raumplanung“ – Lösungsinstrument bei Nutzungskonflikten

     Prof. Dr. Klaus Hackländer (BOKU Wien, Institut für Wildbiologie und Jagdwirtschaft)

     &

     Praxisbeispiel Rotwildgebiet Krofdorfer Forst

     Till Krauhausen (Bsc. Agrar, LJV Hessen)

Das komplette Programm finden Sie hier.