Gobelinkissen Hirsch rot

Eine Plattform für den Rothirsch

 
Die Deutsche Wildtier Stiftung gibt Wildtieren eine Stimme. Dabei setzt sie sich für seltene und bedrohte Tierarten ein, aber auch für Wildtiere, die in Deutschland ihren natürlichen Lebensgewohnheiten nicht mehr nachgehen können. Ein solcher Fall ist der Rothirsch. Mit einem geschätzten Bestand von 180.000 Stück ist er in Deutschland nicht bedroht. Doch nur in ganz wenigen Gebieten kann Rotwild heute noch seinen natürlichen Verhaltensweisen nachgehen. Seit fast 300 Jahren steht unsere größtes Wildtier zwischen den Fronten von Jägern, Landwirten und Förstern. Neu hinzugekommen sind in jüngerer Zeit Naturschützer und Waldbesucher.

Rothirsch.org bietet allgemeine und aktuelle Informationen über den Rothirsch. Neben seiner Biologie finden Sie Forschungsergebnisse aus einer Vielzahl von Rotwild-Projekten, Termine von Fachveranstaltungen, Veröffentlichungen über den Rothirsch und die neusten Entwicklungen in der Rotwildpolitik.

In unregelmäßigen Abständen verschicken wir einen newsletter zu den wichtigsten Entwicklungen in Sachen Rothirsch. Wenn Sie den newsletter beziehen wollen schicken Sie uns einfach eine Mail an A.Kinser@DeWiSt.de



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Wanderausstellung "Rotwild in Deutschland und Mecklenburg-Vorpommern"


Mit der Wanderausstellung „Rotwild in Deutschland und Mecklenburg-Vorpommern“ bietet die Deutsche Wildtier Stiftung seit Anfang 2013 überraschende Informationen rund um das Rotwild an. Die Wanderausstellung ist dabei für Familien und Naturfreunde wie für Fachleute gleichermaßen interessant. Bis zum 28. März kann die Ausstellung kostenlos im Rathaus der Hansestadt Rostock besucht werden.

6. Rotwildsymposium auf Schloss Wackerbarth

Das 6. Rotwildsymposium der Deutschen Wildtier Stiftung hat vom 18. bis 20. Oktober 2012 in Moritzburg und auf Schloss Wackerbarth bei Dresden stattgefunden. Dabei ging es um die Weiterentwicklung von Hegegemeinschaften von einer reinen Abschussgemeinschaften zu professionellen Wildtierschutz- und Nutzgemeinschaften.
6. Rotwildsymposium

Hegegemeinschaften in Deutschland

Die Deutsche Wildtier Stiftung hat im Vorfeld des 6. Rotwildsymposiums, das vom 18. bis 20. Oktober 2012 bei Dresden stattfindet, eine Studie zum Thema Hegegemeinschaften in Auftrag gegeben. Eine Zusammenfassung dieser Studie hat die Stiftung unter dem Titel „Hegegemeinschaften in Deutschland - Geschichte, rechtlicher Rahmen und Positionen der Akteure“ veröffentlicht.
Hegegemeinschaften

Galerie vom 6. Rotwildsymposium

Hier finden Sie eine Bildauswahl vom 6. Rotwildsymposium der Deutschen Wildtier Stiftung in Moritzburg und auf Schloss Wackerbarth bei Dresden.
Galerie

Tagungsband Rotwildsymposium 2010

Unter dem Titel „Der Hirsch und der Wald – von einem abgeschobenen Flüchtling und seinem ungeliebten Exil“ ist der Tagungsband zum 5. Rotwildsymposium der Deutschen Wildtier Stiftung erschienen. Renommierte Wissenschaftler und erfahrene Praktiker stellen in ihren Beiträgen vor, wie das Miteinander von Wald, Wild und den Nutzungsinteressen des Menschen vereinbart werden kann.
Tagungsband RWS 2010

Ergänzte Karte zur Rotwildverbreitung 2011

Die Deutsche Wildtier Stiftung hat ihre Karte zur Rotwildverbreitung ergänzt: Sie zeigt nun auch die Rotwildvorkommen entlang der deutschen Außengrenze. Wie bisher zeigt sie die Rotwildbezirke in den Bundesländern mit behördlich vorgeschriebenen Verbreitungsgrenzen und die Rotwildvorkommen in den Bundesländern ohne behördliche Einschränkungen.
Rotwildverbreitung 2011

Todesstrafe für Hirsche

In Nr. 44/ 11 des FOCUS veröffentlichte Michael Miersch, einer der Referenten des 5. Rotwildsymposiums der Deutschen Wildtier Stiftung, einen Artikel über die Rotwildbezirke in Deutschland. Darin skizziert er die Wandlung des einstigen Edelwildes zu einem gehetzten Flüchtling und hinterfragt den Grundsatz "Wald vor Wild".
FOCUS-Artikel

Neuauflage des "Leitbild Rotwild"

Über den richtigen Umgang mit Rotwild wird seit vielen Jahrzehnten gestritten. Der Konflikt ist vor allem durch jagdliche und forstliche Interessen geprägt. Mit dem "Leitbild Rotwild" wollen wir zeigen, das Rotwild in Deutschland ein artgerechtes Leben ermöglicht und gleichzeitig wirtschaftlicher Schaden verringert werden kann. Dieses Leitbild wurde mit Wissenschaftlern, Förstern, Jägern und Verbänden entwickelt und soll den Menschen vor Ort eine Orientierung bei der konkreten Planung bieten.

Leitbild Rotwild

Publikationen

Eine Vielzahl deutsch- und englischsprachiger Publikationen betreffen das Rotwild. Sie reichen vom Raumverhalten der Tiere über ihre Genetik, die Schadensprävention und Jagdmethoden. Darüber hinaus besteht eine Fülle verschiedenster Gesetze und Verordnungen. Hier finden Sie eine Sammlung von über 300 wissenschaftlichen und populärwissenschaftlichen Veröffentlichungen rund um den Themenkomplex Rotwild. Viele von ihnen sind direkt im Text verlinkt, ein Großteil kann über die Deutsche Wildtier Stiftung bezogen werden.
Publikationen

Partner

  • Deutsche Wildtier Stiftung
  • Vauna
  • TU Dresden

Wild im Wald

Viele Jahre lang war der Rothirsch für die einen nur ein Waldschädling und für die anderen nur eine Jagdbeute. Doch bei der Diskussion um Wald und Wild kamen die positiven ökologischen Effekte des Rotwildes immer zu kurz. Zum Hubertustag 2010 hat die Deutsche Wildtier Stiftung gemeinsam mit Burkhard Stöcker die Broschüre „Wild im Wald“ veröffentlicht. Sie wirft einen anderen Blick auf unser Schalenwild und plädiert für einen fairen Umgang mit Rothirsch und Co.. Wild im Wald