Der Hirsch im Netz

Der Hirsch ist nicht der Mann vom Reh...!

Nur wenige unserer mitteleuropäischen Wildtierarten bewegen und polarisieren so sehr wie der Rothirsch. Und das schon seit mehreren Jahrzehnten. Ob als großer brauner Rindenfresser verschrien oder als Trophäe an die Wand gehangen - der Rothirsch ist in erster Linie unser größtes Landsäugetier, das es zu verstehen und zu schützen gilt.

Auch durch ihre Größe und ihr Verhalten zählen Rothirsche zu den interessantesten Wildtieren Deutschlands. Leider sind Hirsche den meisten Menschen heutzutage nur noch aus dem Fernsehen oder aus Gehegen bekannt. Dabei ist es ein fazinierendes Erlebnis Rotwild in der freien Natur zu erleben.

Diese Plattform bietet interessante, seriöse und kuriose Informationen über den Rothirsch. Sie wird regelmäßig mit neuen spannenden Artikeln und Bildern erweitert.

Viel Spaß beim Surfen!

Im Himmel der Hirsche

Am 07. Januar 2010 veröffentlichte Dr. Hans Schuh in der ZEIT einen ausführlichen Artikel über Rotwild auf dem Truppenübungsplatz Grafenwöhr und über die Rotwildpolitik in den einzelnen Bundesländern. Neben ausführlichen Informationen über die natürliche Lebensweise von Rotwild bietet er einen gelungenen Überblick über die aktuellen Probleme unserer größten heimischen Wildtierart.
ZEIT-Artikel

Rotwildüberwinterung im Alpenraum

Die Ergebnisse der Tagung "Rotwildüberwinterung im Alpenraum" am 14.11.2009 in Dorbirn (Voralberg) bieten Orientierungshilfen für die Rotwildüberwinterung. Die Praxis-Beispiele aus Bayern, Graubünden, Liechtenstein und Österreich tragen dazu bei, bei den erforderlichen Entscheidungen die regional wesentlichen Kriterien zu erkennen.


Rotwildüberwinterung im Alpenraum

Publikationen

Eine Vielzahl deutsch- und englischsprachiger Publikationen betreffen das Rotwild. Sie reichen vom Raumverhalten der Tiere über ihre Genetik, die Schadensprävention und Jagdmethoden. Darüber hinaus besteht eine Fülle verschiedenster Gesetze und Verordnungen. Hier finden Sie eine Sammlung von über 300 wissenschaftlichen und populärwissenschaftlichen Veröffentlichungen rund um den Themenkomplex Rotwild. Viele von ihnen sind direkt im Text verlinkt, ein Großteil kann über die Deutsche Wildtier Stiftung bezogen werden.
Publikationen

Analyse der Reaktion von Rotwild auf anthropogene Störungen als Grundlage für die Entwicklung räumlicher Konzeptionen

Zur Optimierung der Rotwildkonzeption Südschwarzwald wird von der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg und mit Unterstützung durch die Deutsche Wildtier Stiftung und die Stiftung Sicherheit im Skisport eine Studie durchgeführt, bei der der Einfluss des Menschen auf das Raum- Zeit-Verhalten des Rotwildes untersucht wird. Hierbei wird neben dem Einfluss von Pilzsuchern, Wanderern und verschiedenen Natursportarten auch der Einfluss verschiedener Jagdarten berücksichtigt.
Anthropogene Störungen

Offener Brief zur Jagdgesetznovelle in Rheinland-Pfalz

Das Ministerium fuer Umwelt, Forsten und Verbraucherschutz Rheinland-Pfalz hat im Herbst 2009 einen Entwurf zur Novellierung des Landesjagdgesetzes vorgelegt. Der Entwurf zeichnet sich durch Aenderungen aus, die die Situation vieler Wildarten in Rheinland-Pfalz verschlechtern wird. Die Deutsche Wildtier Stiftung hat zum Hubertustag 2009 einen Offenen Brief an Staatsministerin Margit Conrad veroeffentlicht.
RLP Jagdgesetznovelle

Partner

  • Deutsche Wildtier Stiftung
  • Vauna
  • NABU
  • TU Dresden

Konzeption Südschwarzwald

Das Rotwildgebiet Südschwarzwald ist eines der fünf in Baden-Württemberg ausgewiesenen Rotwildgebiete. Seit Juni 2005 arbeitete eine Projektgruppe unter der fachlichen Lenkung durch die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt (FVA) an einer großräumigen Konzeption für das Rotwildgebiet Südschwarzwald. Als Ergebnis liegt ein Management-Konzept vor, das den Lebensraum-Ansprüchen des Rotwilds, aber auch den Interessen der Landnutzer Rechnung tragen soll. Konzeption Südschwarzwald