Genetische Untersuchungen am Rothirsch
Genetische Untersuchungen wandernder Tierarten sind in besonderer Weise geeignet, die Durchlässigkeit von Landschaften für Wildtiere zu erforschen. Natürlich spielt der Rothirsch dabei gerade in Deutschland eine entscheidende Rolle.
Mit dem Projekt zum „Genetischen Monitoring beim Rotwild“ führte die Deutsche Wildtier Stiftung in Kooperation mit der Dozentur für Wildökologie und Jagdwirtschaft der Technischen Universität Dresden zwischen den Jahren 2005 bis 2007 Untersuchungen des Rotwildes in Niedersachsen durch. Für die Projektregionen in der Lüneburger Heide, dem Harz und dem Solling lagen bereits genetische Auswertungen aus den 1980er Jahren vor. Mit identischen Methoden wurde 20 Jahre später analysiert, ob sich die Rotwildbestände in den Projektregionen genetisch differenziert haben und wie stark die Differenzierung ist. Den Endbericht dieser 20jährigen Studie finden Sie hier.
Außerdem finden Sie hier weitere, spannende Informationen zu Projekten rund um die verwandschaftlichen Beziehungen der Hirsche.
Mit dem Projekt zum „Genetischen Monitoring beim Rotwild“ führte die Deutsche Wildtier Stiftung in Kooperation mit der Dozentur für Wildökologie und Jagdwirtschaft der Technischen Universität Dresden zwischen den Jahren 2005 bis 2007 Untersuchungen des Rotwildes in Niedersachsen durch. Für die Projektregionen in der Lüneburger Heide, dem Harz und dem Solling lagen bereits genetische Auswertungen aus den 1980er Jahren vor. Mit identischen Methoden wurde 20 Jahre später analysiert, ob sich die Rotwildbestände in den Projektregionen genetisch differenziert haben und wie stark die Differenzierung ist. Den Endbericht dieser 20jährigen Studie finden Sie hier.
Außerdem finden Sie hier weitere, spannende Informationen zu Projekten rund um die verwandschaftlichen Beziehungen der Hirsche.






